Mitarbeiter finden,
wo sie sich
aufhalten.
Stellenanzeigen auf Facebook und Instagram — schneller, günstiger und mit besseren Bewerbungen als auf klassischen Jobportalen.
Warum die Stelle
seit Monaten
unbesetzt ist.
Jobportale erreichen nur Aktiv-Suchende
Stepstone, Indeed, die Jobbörse der Agentur für Arbeit — dort tummeln sich Menschen, die verzweifelt suchen. Der passende Facharbeiter mit festem Job, der nur wechseln würde, schaut dort nicht rein.
Lokalzeitung ist teuer und wirkungslos
Eine Anzeige im Kitzinger Anzeiger kostet hunderte Euro — und wird von der Zielgruppe kaum noch gelesen. Jüngere Bewerber, auf die du oft angewiesen bist, sind dort schlicht nicht.
Kein klares Arbeitgeber-Profil
Warum sollte jemand zu dir wechseln? „Wir suchen Verstärkung" reicht nicht. Eine Recruiting-Kampagne zeigt, was deinen Betrieb auszeichnet — und spricht genau die Leute an, die zu dir passen.
Kampagne,
die
Bewerber bringt.
Von der Anzeige bis zur Bewerbungsseite — ich kümmere mich darum, dass potenzielle Mitarbeiter deinen Betrieb finden, mögen und sich bewerben.
Zielgruppen-Analyse — Wer passt zu dir — und wo ist diese Person auf Social Media.
Arbeitgeber-Positionierung — Warum du? Was macht deinen Betrieb als Arbeitgeber besonders.
Kampagnen-Setup — Anzeigen auf Facebook und/oder Instagram, lokal eingegrenzt.
Bewerbungslandingpage — Einfache Seite mit niedrigschwelliger Bewerbung (WhatsApp / Formular).
Anzeigen-Creatives — Texte und Bilder, die echte Betriebe zeigen — kein Stock-Theater.
Laufende Optimierung — Wöchentliche Kontrolle, Anpassung, monatliches Reporting.
Was du
vorher wissen
willst.
Sechs Fragen, die fast jeder stellt — und meine ehrlichen Antworten dazu. Was hier nicht steht, klären wir im Erstgespräch.
№ 01 Für welche Stellen funktioniert Social Recruiting?
Am besten für Positionen, bei denen Bewerber nicht aktiv suchen, aber wechselbereit wären: Facharbeiter, Handwerker, Servicekräfte, Pflegepersonal. Diese Zielgruppen sind selten auf Jobportalen — aber täglich auf Facebook und Instagram.
Für Führungspositionen oder sehr spezifische Fachkräfte ist LinkedIn die bessere Wahl. Auch das beherrsche ich.
№ 02 Was kostet eine Recruiting-Kampagne?
Das Setup umfasst Zielgruppenanalyse, Kampagnenerstellung und die Bewerbungslandingpage — dazu kommt das Werbebudget, das du direkt an Meta zahlst.
Zum Vergleich: Eine Anzeige auf Stepstone läuft mehrere hundert Euro pro Schaltung — ohne Garantie auf Bewerbungen. Social Recruiting ist bei richtiger Zielgruppe deutlich günstiger und bringt oft qualitativere Bewerbungen, weil die Bewerber aktiv auf das Unternehmen zugekommen sind.
№ 03 Wie viele Bewerbungen kann ich erwarten?
Das hängt von Stelle, Region und Budget ab. Für typische Handwerker-Stellen im Kitzinger Land sind 5–15 qualifizierte Bewerbungen pro Monat realistisch bei einem Budget von 300–500 €.
Ich gebe dir eine ehrliche Einschätzung vor dem Start — keine Fantasiezahlen. Und wenn eine Kampagne nicht funktioniert, passen wir sie an, statt einfach weiterzulaufen.
№ 04 Muss ich ein Karriereportal oder eine aufwendige Bewerbungsseite haben?
Nein. Die einfachste und oft effektivste Variante: Bewerber schreiben direkt über WhatsApp oder ein kurzes Formular. Keine Account-Anlage, keine mehrseitige Bewerbung — der Einstieg ist so niedrig wie möglich.
Ich baue dir auf Wunsch eine einfache Bewerbungslandingpage als Teil der Kampagne — das braucht keine separate Karriereseite.
Eine andere Frage im Kopf? Schreib mir kurz oder ruf an. Antwort kommt persönlich, nicht aus dem Chatbot.
Die Stelle
endlich
besetzen.
Im Erstgespräch schaue ich mir an, für welche Stelle und welche Zielgruppe Social Recruiting funktioniert. Ich sage dir auch ehrlich, wenn ich denke, dass es gerade nicht der richtige Weg ist.